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Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Sicherstellung der Einsatzbereitschaft durch Notstromaggregate an den Feuerwehr-Standorten

Aggregat vor dem Feuerwehrhaus.

Eine wichtige Maßnahme für den Bevölkerungsschutz: Die Gemeinde Henstedt-Ulzburg hat an den beiden Feuerwehr-Standorten an der Zentrale an der Maurepasstraße und in Götzberg Notstromaggregate errichtet. Bei Stromausfällen, Unwettern oder anderen Krisensituationen wird damit die Einsatzbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehr Henstedt-Ulzburg sichergestellt.

„Die Beschaffung von Notstromaggregaten für die Feuerwehr ist eine wichtige und zukunftsorientierte Investition in die Sicherheit unserer Gemeinde“, erklärt Bürgermeisterin Ulrike Schmidt. „Selbstverständlich ist auch vorgesehen, dass das neue Feuerwehrhaus Süd im Rahmen der Baumaßnahme ein Notstromaggregat mit Einspeisung erhält.“ Die Lieferung und der Anschluss der Netzersatzanlage in Götzberg hat 108.900 Euro gekostet. Für die Herstellung der Einspeisung, der Statik, des Fundaments sowie die Planung sind 16.500 Euro dazu gekommen. Für die Lieferung und den Anschuss des Aggregats in der Maurepasstraße waren 116.200 Euro notwendig. Für die Herstellung der Einspeisung, der Statik, des Fundaments sowie die Planung hat die Gemeinde dort 67.900 Euro gezahlt. 

„Perspektivisch ist zudem vorgesehen, für unsere Bürgerinnen und Bürger Anlaufstellen zu errichten, an denen sie im Notfall zusammenkommen und sich versorgen können“, sagt Ulrike Schmidt. „So ist geplant, auch für das Rathaus und den gemeindlichen Baubetriebshof Notstromaggregate anzuschaffen. Wir wollen für den Standort am Rathaus 200.000 Euro und für den Standort am Bauhof 150.000 Euro an Haushaltsmitteln für das Jahr 2027 bereitstellen.“