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Gemeinde Henstedt-Ulzburg

Pfadfinderinnen und Pfadfinder machen Barrierefreiheit sichtbar

Inklusion
Die Inklusionsbeauftragten Uta Herrnring-Vollmer (links) und Britta Brünn möchten das Thema Barrierefreiheit wieder stärker ins Gespräch bringen.
Die Inklusionsbeauftragten Uta Herrnring-Vollmer (links) und Britta Brünn möchten das Thema Barrierefreiheit wieder stärker ins Gespräch bringen.

In Kürze werden Kinder und Jugendliche aus den Pfadfindergruppen in Henstedt-Ulzburg Geschäfte besuchen und sich vor Ort über die Barrierefreiheit informieren. Mit einem Frage-bogen und einer digitalen Plattform (wheelmap.org) werden sie dokumentieren, ob und wie Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen die Geschäfte erreichen und nutzen können.

„Viele Händlerinnen und Händler kennen die Aktion bereits aus dem Jahr 2023. Nun wird sie erneut aufgegriffen – denn seitdem kann sich einiges verändert haben“, sagen Britta Brünn und Uta Herrnring-Vollmer, Inklusionsbeauftragte für Menschen mit Behinderung. „Gleichzeitig möchten wir das Thema Barrierefreiheit wieder stärker ins Gespräch bringen.“ 

Im Mittelpunkt steht dabei der direkte Austausch: Die Jugendlichen kommen mit den Händlerinnen und Händlern ins Gespräch, fragen nach und machen auf mögliche Barrieren aufmerksam. So soll die Aktion nicht nur Informationen für das Mobilitäts- und Barriere-Kataster (MoBaKa) liefern, sondern auch die Sensibilität für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen und Familien mit Kinderwagen erhöhen. Das MoBaKa ist auf der Gemeindehomepage www.henstedt-ulzburg.de unter „Leben & Erleben“ bei „Inklusion“ und dort unter „Inklusionsbeauftragte für Menschen mit Behinderung“ unter „Projekte“ zu finden. 

Die Inklusionsbeauftragten bitten die Händlerinnen und Händler schon jetzt um Verständnis und freuen sich über die Unterstützung der Aktion!