„Die elektronische Patientenakte: Gläserner Patient oder gesundheitlicher Mehrwert für alle?“

Seniorenbeirat lädt zusammen mit der Verbraucherzentrale am 26. Februar zur kostenlosen Informationsveranstaltung ein

Seit dem 15. Januar 2025 wurde die elektronische Patientenakte (ePA) für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland eingeführt. Der Seniorenbeirat und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein wollen Interessierten helfen, Klarheit in diese Thematik zu bringen. In einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Die elektronische Patientenakte: Gläserner Patient oder gesundheitlicher Mehrwert für alle?“ des Seniorenbeirats am Donnerstag, 26. Februar, um 15 Uhr in der Kulturkate, Beckersbergstraße 40, können Interessierte darüber mehr erfahren. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Wir konnten die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein für diesen Termin gewinnen. Referentin Katrin Reinhardt wird auf dieses wichtige Thema eingehen. Außerdem wird sie Rede und Antwort stehen zu allen Problemen, die Ihnen in diesem Zusammenhang auf den Nägeln brennen,“

lädt Uwe Groth, Seniorenbeirats-Vorsitzender herzlich ein. Bei der Veranstaltung soll Fragen nachgegangen werden wie „Was bedeutet das für Verbraucherinnen und Verbraucher?“, „Wie funktioniert die ePA?“, „Welche Möglichkeiten bietet sie für die Gesundheitsversorgung?“ und „Was bedeutet ein Widerspruch gegen die ePA und wie übt man dieses Recht aus?“. Gleichzeitig sollen auch kritische Aspekte wie Datenschutz, technische Barrieren und der Umgang mit sensiblen Gesundheitsdaten in den Blick genommen werden. 

„Wir freuen uns, möglichst viele Seniorinnen und Senioren begrüßen zu können. Dieses Thema betrifft uns alle und die Informationsveranstaltung soll uns helfen, problemlos damit umgehen zu können“,

betont das Organisationsteam des Seniorenbeirats.

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