Henstedt-Ulzburg gedenkt Opfern von Gewalt und Willkür

Bürgervorsteher Henry Danielski und die erste stellvertretende Bürgermeisterin, Claudia Meyer legen am Ehrenmal auf dem Friedhof in Henstedt einen Kranz nieder

Beklemmende Aktualität hat in diesem Jahr ein Gedenktag erhalten, der bei vielen bereits etwas in Vergessenheit geraten ist. Der Volkstrauertag stand in diesem Jahr unter den Eindrücken, des seit Februar mit großer Brutalität geführten Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine.

In Henstedt-Ulzburg konnten die Bürgerinnen und Bürger wieder bei zwei Veranstaltungen den Kriegstoten gedenken: am Ehrenmal auf dem Henstedter Friedhof im Anschluss an den Gottesdienst und am frühen Nachmittag dann beim Ehrenmal am Beckersberg.

Am Beckersberg legten Bürgervorsteher Henry Danielski und die erste stellvertretende Bürgermeisterin, Claudia Meyer, im Namen der Gemeinde einen Kranz nieder und gedachten im Stillen der „Opfer von Gewalt und Willkür“, wie es auf der Inschrift des Gedenksteins am Beckersberg heißt.

„Die schrecklichen Ereignisse von Zerstörung, Verletzung, Flucht und Tod in der Ukraine führen uns eindringlich vor Augen, was Krieg bedeutet“, so Bürgervorsteher Henry Danielski. „Der Volkstrauertag gibt uns nicht nur die Möglichkeit, gemeinsam den Opfern des Krieges zu gedenken, sondern er erinnert uns auch daran, wie wichtig es ist, gemeinsam für Frieden, Freiheit, Toleranz und Demokratie einzutreten.“

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